Rosmarin ist eine der schönsten mehrjährigen Pflanzen, die Sie in einen deutschen Garten oder auf eine Terrasse stellen können. Mit seinem eleganten, aufrechten Wuchs, seinen tiefgrünen, nadelfeinen Blättchen und seinen blauvioletten Blüten ist er von früh im Frühjahr bis weit in den Herbst ein echter Blickfang. Die Pflanze ist auch als Salvia rosmarinus bekannt und wird noch regelmäßig mit dem älteren Namen Rosmarinus officinalis bezeichnet. Entdecken Sie direkt unser Sortiment oder lesen Sie zunächst noch etwas weiter für mehr Informationen.
Rosmarin
Rosmarin ist eine der schönsten mehrjährigen Pflanzen, die Sie in einen deutschen Garten oder auf eine Terrasse stellen können. Mit seinem eleganten, aufrechten Wuchs, seinen tiefgrünen, nadelfeinen Blättchen und seinen blauvioletten Blüten ist er von früh im Frühjahr bis weit in den Herbst ein echter Blickfang. Die Pflanze ist auch als Salvia rosmarinus bekannt und wird noch regelmäßig mit dem älteren Namen Rosmarinus officinalis bezeichnet. Entdecken Sie direkt unser Sortiment oder lesen Sie zunächst noch etwas weiter für mehr Informationen.
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Warum ist Rosmarin eine so beliebte Gartenpflanze?
Rosmarin ist im Garten beliebt wegen seiner Kombination aus Zierwert, Duft, Blüte und Winterhärte, die nur wenige andere mehrjährige Pflanzen erreichen können.
Was Rosmarin als Gartenpflanze so besonders macht, ist seine Vielseitigkeit. Er wächst schön als solitärer Strauch in einer Rabatte, als niedrige Hecke entlang eines Weges, als Terrassenpflanze in einem großen Topf oder als Unterbepflanzung bei Rosen und Gräsern. Die silbergraugrünen Blättchen geben dem Garten das ganze Jahr über Struktur, auch wenn sonst kaum etwas blüht. Und dann ist da noch der Duft: Sobald man an einem Rosmarinstrauch entlangstreift, verbreitet er einen frischen, würzigen Duft, der den ganzen Garten zum Leben erweckt.
Salvia rosmarinus blüht früh im Frühjahr mit hellvioletten bis blauvioletten Blüten, die Bienen, Hummeln und Schmetterlinge anziehen, wenn es noch kaum andere Blüten gibt. Das macht ihn nicht nur schön, sondern auch wertvoll für den Garten als Ganzes. Die Blüten sind klein, erscheinen aber in großer Zahl entlang der Äste, was der Pflanze einen luftigen, romantischen Charakter verleiht, der sowohl zu ländlichen als auch zu modernen Gartenstilen passt.
Rosmarin ist zudem eine Pflanze, die mit den Jahren nur schöner wird. Ein gut gepflegter Strauch wächst zu einem vollen, imposanten Strauch heran, der Jahr für Jahr wiederkommt und wenig Aufmerksamkeit erfordert. Das macht ihn ideal für alle, die einen pflegeleichten Garten schätzen.
Wo wächst Rosmarin am besten?
Rosmarin wächst am besten an einem sonnigen, gut durchlässigen Standort mit so wenig stehendem Wasser bei den Wurzeln wie möglich.
Als mediterrane Pflanze braucht Salvia rosmarinus volle Sonne. Ein Platz nach Süden oder Westen ist ideal, sowohl im Garten als auch auf einer Terrasse oder einem Balkon. Kann Rosmarin zu viel Sonne bekommen? Kaum. Die Pflanze ist von Natur aus an intensive Sonne und trockene Verhältnisse gewöhnt und gedeiht dabei am besten. Was er nicht verträgt, sind nasse Füße. Sorgen Sie daher immer für gut durchlässigen Boden oder einen Topf mit Drainage. Das ist die wichtigste Voraussetzung für eine gesunde, langlebige Pflanze.
Wächst Rosmarin besser im Topf oder im Freiland? Beides funktioniert ausgezeichnet. Im Freiland wurzelt die Pflanze tiefer und braucht weniger Wasser. Im Topf haben Sie mehr Flexibilität: Sie können ihn leichter umstellen und bei strengem Frost hereinbringen. Wählen Sie in diesem Fall einen geräumigen Topf mit einer Schicht Kies am Boden für extra Drainage.
Braucht Rosmarin viel Wasser? Nein. Einmal gut eingewurzelt ist Rosmarinus officinalis bemerkenswert trockenheitstolerant. Im Sommer gießen Sie, sobald der Boden trocken anfühlt. Im Topf trocknet der Boden schneller aus als im Freiland, daher braucht die Pflanze dort etwas mehr Aufmerksamkeit.
Was kann man neben Rosmarin pflanzen? Er kombiniert wunderschön mit anderen mediterranen Pflanzen wie Lavendel, Salbei und Thymian. Diese teilen dieselbe Vorliebe für Sonne und trockenen Boden und bilden zusammen eine duftende, farbenfrohe Rabatte, die Bienen und Schmetterlinge anzieht. Kann Rosmarin im Schatten stehen? Lieber nicht. Im Schatten wächst die Pflanze langsamer, blüht weniger und die Gefahr von Schimmelbildung nimmt zu.
Warum wächst mein Rosmarin schlecht? Die häufigsten Ursachen sind:
- Zu nasser Boden oder unzureichende Drainage
- Zu wenig Sonnenlicht
- Ein zu kleiner Topf, in dem die Wurzeln eingeklemmt sind
- Übermäßiges Gießen in Kombination mit schwerem, lehmigem Boden
Ist Rosmarin winterhart und kommt er jedes Jahr wieder?
Rosmarin ist eine winterharte mehrjährige Pflanze, die, sofern gut gegen strengen Frost geschützt, jedes Jahr wiederkommt und mit den Jahren nur schöner wird.
Salvia rosmarinus ist ein ausdauernder Strauch. Das bedeutet, dass die Pflanze nach der Saison nicht abstirbt, sondern stehen bleibt und jedes Jahr neu austreibt und blüht. In milden Wintern überlebt Rosmarin draußen problemlos. Bei strengem, anhaltendem Frost braucht er Schutz, besonders wenn er noch jung ist oder in einem Topf steht.
Welcher Rosmarin ist winterhart? Die meisten gängigen Kultivare vertragen kurzfristigen Frost bis etwa minus zehn Grad. Sorten wie 'Miss Jessopp's Upright' und 'Arp' gelten als relativ frostbeständig. Rosmarinus officinalis 'Blue Winter' ist ein Kultivar, der speziell auf Winterhärte selektiert wurde und auch bei niedrigeren Temperaturen gut standhält.
Kann Rosmarin draußen überwintern? Ja, in den meisten Fällen schon. An einem geschützten, sonnigen Standort übersteht die Pflanze deutsche Winter prima. Ein paar Maßnahmen machen den Unterschied:
- Wählen Sie einen geschützten Standort, vorzugsweise an einer Mauer nach Süden
- Decken Sie die Wurzeln bei anhaltendem Frost mit einer Schicht Mulch oder Stroh ab
- Stellen Sie Topfpflanzen bei Temperaturen unter minus fünf Grad herein
- Nicht im Herbst schneiden: Blatt und Äste bieten Schutz vor Kälte
Wann und wie oft blüht Rosmarin?
Rosmarinus officinalis blüht in Deutschland in der Regel von März bis einschließlich Mai, bei günstigem Wetter manchmal mit einer zweiten Blüte im frühen Herbst.
Die Blüten sind hellviolett bis blauviolett und erscheinen in großer Zahl entlang der Äste. Sie sind nicht nur dekorativ, sondern auch eine wertvolle Nahrungsquelle für Bienen und Hummeln früh in der Saison, wenn es noch wenig andere Blüten gibt. Ein blühender Rosmarinstrauch im frühen Frühjahr ist daher eines der schönsten Bilder im Garten.
Wie oft blüht Rosmarin? Die meisten Sorten blühen einmal pro Jahr im Frühjahr. Einige Kultivare können bei einem langen, warmen Sommer auch im Herbst noch eine zweite Blüte zeigen. Warum blüht meine Rosmarinpflanze nicht? Die häufigsten Ursachen sind ein zu dunkler Standort, zu viel Wasser oder das Ausbleiben des jährlichen Schnittes. Indem man die Pflanze nach der Blüte leicht beschneidet und an einen sonnigen Standort stellt, regt man die Blüte für die nächste Saison an.
Wie und wann schneidet man Rosmarin?
Rosmarin schneidet man am besten nach der Blüte im Frühjahr oder Frühsommer, damit die Pflanze kompakt bleibt, schön in Form ist und gut weiterwächst.
Wie oft muss man Rosmarin schneiden? Ein- bis zweimal pro Jahr reicht. Der wichtigste Schnitt erfolgt direkt nach der Blüte, in der Regel im Mai oder Juni. Ein zweiter leichter Formschnitt kann im August erfolgen, aber schneiden Sie nie später als September. Im Herbst und Winter schneidet man Rosmarin besser nicht: Die Äste und das Blatt bieten Schutz vor Frost und helfen der Pflanze durch den Winter.
Kann man Rosmarin ganz zurückschneiden? Hier ist Vorsicht geboten. Rosmarin erholt sich nicht gut vom Schneiden bis ins alte, verholzte Holz. Schneiden Sie immer ausschließlich ins junge, grüne Holz und entfernen Sie pro Schnitt maximal ein Drittel der Pflanze. So bleibt er gesund, kompakt und voll in Form.
Rosmarin schneiden: Schritt für Schritt
Mit der richtigen Technik halten Sie Ihren Salvia rosmarinus kompakt, gesund und Jahr für Jahr schön in Form.
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Wählen Sie den richtigen Zeitpunkt. Schneiden Sie nach der Blüte im Mai oder Juni. Die Pflanze steht dann auf ihrem Stärksten und erholt sich schnell vom Schnitt.
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Verwenden Sie sauberes und scharfes Werkzeug. Eine saubere Gartenschere verhindert Infektionen an Schnittwunden. Desinfizieren Sie das Werkzeug vor der Verwendung, besonders wenn Sie mehrere Pflanzen schneiden.
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Schneiden Sie ausschließlich ins junge, grüne Holz. Vermeiden Sie das alte, graue, verholzte Holz. Rosmarin treibt dort kaum noch aus und Sie riskieren kahle, tote Äste, die die Pflanze unschön machen.
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Entfernen Sie maximal ein Drittel der Pflanze pro Schnitt. So behalten Sie genug Blatt für gesundes Wachstum und die Pflanze erholt sich schnell mit frischen neuen Trieben.
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Geben Sie der Pflanze nach dem Schneiden Wasser an einem sonnigen Tag. Eine gute Wassergabe direkt nach dem Schneiden hilft der Pflanze, ihre neuen Triebe schnell zu entwickeln und die Wunden zu heilen.
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Zweifeln Sie, welcher Rosmarin am besten zu Ihrem Garten oder Ihrer Terrasse passt? Wir helfen Ihnen gerne die richtige Wahl zu treffen.
Häufig gestellte Fragen zu Rosmarin
Ist Rosmarin eine mehrjährige Pflanze?
Ja, Rosmarin ist ein ausdauernder Strauch, der nach der Saison nicht abstirbt. Die Pflanze bleibt stehen und treibt jedes Jahr neu aus. Im Laufe der Jahre wächst er zu einem vollen, imposanten Strauch heran.
Kommt Rosmarin jedes Jahr wieder?
Ja, Rosmarin kommt jedes Jahr wieder. Bei einem guten Standort und ausreichendem Schutz gegen strengen Frost ist die Pflanze jahrelang ein fester Wert im Garten.
Welcher Rosmarin ist winterhart?
Die meisten gängigen Rosmarinsorten vertragen kurzfristigen Frost bis etwa minus zehn Grad. Kultivare wie 'Miss Jessopp's Upright', 'Arp' und Rosmarinus officinalis 'Blue Winter' gelten als die winterhärtesten Wahlmöglichkeiten für deutsche Gärten.
Kann Rosmarin draußen überwintern?
Ja, Rosmarin kann an einem geschützten, sonnigen Standort draußen überwintern. Decken Sie die Wurzeln bei strengem Frost mit Mulch ab und stellen Sie Topfpflanzen herein, wenn die Temperatur langanhaltend unter minus fünf Grad sinkt.
Wo wächst Rosmarin am besten?
Rosmarin wächst am besten an einem sonnigen, gut durchlässigen Standort. Volle Sonne und trockener bis mäßig feuchter Boden sind ideal. Vermeiden Sie Schatten und nasse Füße.
Braucht Rosmarin viel Wasser?
Nein, Rosmarin ist trockenheitstolerant und braucht wenig Wasser, wenn er einmal gut eingewurzelt ist. Gießen Sie, sobald der Boden trocken anfühlt, und sorgen Sie immer für gute Drainage.
Wann schneidet man Rosmarin?
Die beste Zeit zum Schneiden von Rosmarin ist direkt nach der Blüte, in der Regel im Mai oder Juni. Schneiden Sie nicht im Herbst oder Winter, weil die Pflanze ihr Blatt und ihre Äste als Schutz gegen Frost braucht.
Kann man Rosmarin ganz zurückschneiden?
Nein, nicht ganz. Schneiden Sie ausschließlich ins junge, grüne Holz und nie ins alte verholzte Holz. Rosmarin treibt dort schlecht oder gar nicht mehr aus. Entfernen Sie pro Schnitt maximal ein Drittel der Pflanze.
Wann blüht Rosmarin?
Rosmarin blüht in Deutschland in der Regel von März bis einschließlich Mai mit hellvioletten bis blauvioletten Blüten. Bei einem langen warmen Sommer ist manchmal eine zweite Blüte im frühen Herbst möglich.
Was ist der beste Standort für Rosmarin im Garten?
Der beste Standort für Rosmarin ist ein sonniger, geschützter Platz nach Süden oder Westen mit gut durchlässigem Boden. Kombinieren Sie ihn mit anderen mediterranen Pflanzen wie Lavendel, Salbei und Thymian für eine duftende, bienenfreundliche Rabatte.